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Begriffserklärung rund um den Bau und Bauablauf
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Es sind 46 Einträge im Glossar.
Seiten: 1
Begriff Definition
Asbestzement
Asbestzement, Gemisch aus Asbestfasern und Zement unter Wasserzugabe, für Bauplatten u. a.; Import, Produktion und Anwendung von Asbestzement sind seit 1994 in Deutschland verboten (ersetzt durch Faserzement ).

Bibliographische Details für Asbestzement
Seitenname: Asbestzement
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 24 Mrz 2008 02:32 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Asbestzement&oldid=109871
Seiten Version ID: 109871

 
Auflager
Auflager, Körper aus Stahl, Beton, Stahlbeton, Stein, auf denen Bauteile wie Träger, Platten, Schalen ruhen und die die Bauwerksbelastung in den Unterbau übertragen.

Bibliographische Details für Auflager
Seitenname: Auflager
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:00 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Auflager&oldid=110336
Seiten Version ID: 110336
 
Aussteifungen
Aussteifungen, Stäbe, mit denen dünne Tragwände verstärkt oder ein Bauteil oder Bauwerk gegen den Angriff waagerechter Kräfte (z. B. Winddruck, Erddruck) standfest gemacht werden.

Bibliographische Details für Aussteifungen
Seitenname: Aussteifungen
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:04 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Aussteifungen&oldid=110579
Seiten Version ID: 110579
 
Bauakustik
Bauakustik, Lehre von der Schallausbreitung in Gebäuden in Form von Luft- und Körperschall; befasst sich mit Messverfahren zur Beurteilung des Schallschutzes von Bauteilen und der Entwicklung von Bauelementen mit hohem Schallschutz.

Bibliographische Details für Bauakustik
Seitenname: Bauakustik
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:07 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Bauakustik&oldid=111603
Seiten Version ID: 111603


 
Baukeramik
Baukeramik, Erzeugnisse aus gebranntem Ton, mit oder ohne Glasurüberzug, als Ziegeleierzeugnis (Mauer-, Decken-, Dachziegel, Klinker, Dränrohre, Terrakotten), als Steingut und Steinzeug (Wand- und Bodenfliesen, Spaltplatten, Kanalisationsrohre) und als Porzellan (Sanitärkeramik). – Schon die altorientalische Kunst verwendete plastisch geformte Ziegelsteine am Bau sowie Fayenceplatten, ornamentierte Kacheln und farbige Reliefziegel (Babylon, Susa). In Griechenland und Etrurien gingen keramische Firstziegel, Traufplatten und Metopen der Ausführung dieser Bauteile in Marmor voraus. Eine hohe Blüte erreichte die Baukeramik in der islamischen Kunst, in der norddeutschen Backsteingotik und im 15. Jahrhundert in Florenz (farbig glasierte Reliefs von L. und A. della Robbia). Zu den hervorragendsten Werken in Deutschland gehört die Fassade des Fürstenhofes in Wismar (Mitte 16. Jahrhundert). In der Form der Wandverkleidung durch Fliesen erreichte die Baukeramik noch eine späte Blüte im 17. und 18. Jahrhundert in den Niederlanden. In der modernen Architektur werden großformatige keramische Platten zur Fassadenverkleidung verwendet.

Bibliographische Details für Baukeramik
Seitenname: Baukeramik
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 24 Mrz 2008 02:30 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Baukeramik&oldid=111664
Seiten Version ID: 111664

 
Bauleistungen
Bauleistungen, die zur Herstellung oder Instandhaltung eines Bauwerkes erforderlichen Bauarbeiten (Baulose), einschließlich Lieferung von Baustoffen und Bauteilen; technische und rechtliche Regelungen enthält die Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB).

Bibliographische Details für Bauleistungen
Seitenname: Bauleistungen
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:11 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Bauleistungen&oldid=11167 1
Seiten Version ID: 111671
 
Baunormen
Baunormen, in Deutschland die vereinheitlichten Festlegungen nach DIN für Bauteile und Baustoffe, für Planung, Entwurf, Vorbereitung und Ausführung der baulichen Anlagen sowie für den Bautenschutz.

Bibliographische Details für Baunormen
Seitenname: Baunormen
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:12 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Baunormen&oldid=111705
Seiten Version ID: 111705
 
Baustahl
Baustahl, Sammelbezeichnung für unlegierte oder niedrig legierte Stähle mit charakteristischer Zugfestigkeit und Streckgrenze, die als Konstruktionswerkstoff in der Bautechnik (z. B. zur Bewehrung) in Form von Profilen, Stäben und Flachstahl verwendet werden.

Bibliographische Details für Baustahl
Seitenname: Baustahl
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 24 Mrz 2008 02:34 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Baustahl&oldid=111717
Seiten Version ID: 111717


 
Baustoffe
Baustoffe, Sammelbezeichnung für Stoffe zur Fertigung von Bauteilen und Bauwerken. Natürliche Baustoffe werden aus natürlichen Vorkommen gewonnen, u. a. Bauholz, Kies, Sand, Naturstein, Lehm. Künstliche Baustoffe werden aus Rohstoffen durch Wärme- oder chemische Behandlung hergestellt, z. B. Stahl, Zement, Glas, Keramik (Baukeramik).

Bibliographische Details für Baustoffe
Seitenname: Baustoffe
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 24 Mrz 2008 02:36 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Baustoffe&oldid=111718
Seiten Version ID: 111718

 
Bautenschutz
Bautenschutz, Maßnahmen zum Schutz von Bauwerken und Baustoffen gegen schädliche chemische und physikalische Einflüsse, v. a. durch Dämmstoffe und Sperrstoffe.

Bibliographische Details für Bautenschutz
Seitenname: Bautenschutz
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:14 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Bautenschutz&oldid=111720
Seiten Version ID: 111720
 
Bauweise
Bauweise, Verfahren und Methode der Bauausführung, z. B. im Stahlbetonbau die Schüttbauweise; im Städtebau die Anordnung der Bebauung eines Geländes, z. B. offene oder geschlossene Bauweise.

Bibliographische Details für Bauweise
Seitenname: Bauweise
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:16 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Bauweise&oldid=111724
Seiten Version ID: 111724
 
Beton

Beton [beˈtɔɳ, beˈtɔ̃, österreichisch beˈtoːn; französisch, aus lateinisch bitumen »Erdharz«] der, Baustoffgemenge aus Bindemitteln (z. B. Zement, Bitumen, Silikat, Ton), Zuschlagstoffen (z. B. Kies, Schotter, Splitt) und Wasser. Die Eigenschaften des Betons, wie hohe Druckfestigkeit, geringe Zugfestigkeit, Haftfähigkeit an Stahl, Witterungs- und Feuerbeständigkeit, sind abhängig von der Art und Güte der Bindemittel, der Oberflächenbeschaffenheit und Kornform der Zuschlagstoffe, dem Wasser-Zement-Verhältnis (Wasserzementwert) und der Verdichtung. Nach der Rohdichte unterscheidet man Schwerbeton (über 2,8 t/m3), Normalbeton (2,0–2,8 t/m3) für den Tief-, Wasser- und Hochbau sowie Leichtbeton (unter 2,0 t/m3) mit hohem Gehalt an Luftporen, die durch leichte Zuschlagstoffe (Blähschiefer, -ton) eingebracht oder durch Gasblasen künstlich erzeugt werden. Man unterscheidet Frischbeton (noch nicht abgebunden) und Festbeton (abgebunden, erhärtet).

Leichtbeton ist wärmedämmend und wird für Außen- und Innenwände eingesetzt. Im Bauwesen wird unter Anwendung verschiedener Betonierverfahren auf der Baustelle hergestellter (Ortbeton) oder aus Fertigbetonanlagen in Spezialfahrzeugen zur Verwendungsstelle transportierter Beton (Transportbeton) verwendet: Stampfbeton wird erdfeucht eingestampft, Gussbeton über Rinnen geführt, Spritzbeton mit Druckluft durch Düsen gespritzt. Zur Erhöhung der Zugfestigkeit werden Stahleinlagen (Bewehrung) so in den Beton eingelegt, dass sie die Zugkräfte aufnehmen (Stahlbeton); dies ist nur möglich, weil Stahl und Beton eine annähernd gleiche Wärmedehnzahl aufweisen.

Bibliographische Details für Beton
Seitenname: Beton
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:18 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Beton&oldid=112557
Seiten Version ID: 112557
 
Betonbau
Betonbau [beˈtɔɳ−, beˈtɔ̃−], Bauweise, bei der unbewehrter Beton (im Gegensatz zum Stahlbetonbau) angewendet wird, z. B. bei Wohnbauten, Brücken aus reinen Betongewölben.

Bibliographische Details für Betonbau
Seitenname: Betonbau
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:19 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Betonbau&oldid=112558
Seiten Version ID: 112558
 
Betonmischmaschine
Betonmischmaschine [beˈtɔɳ−, beˈtɔ̃−], Maschine, die ein Gemisch aus Zuschlagstoffen, Zement und Wasser fertigt. Freifallmischer (Kipptrommel-, Durchlauf-, Umkehrtrommelmischer) arbeiten absatzweise. Durch einen Schrägaufzug werden Zuschlagstoffe und Zement in eine Mischtrommel eingefüllt, durch eine Abmessvorrichtung wird Wasser zugesetzt. Kleinere Mischer werden durch Schwenken entleert, größere meist durch Umsteuern der Drehrichtung und Entleerungsschaufeln. Auf Großbaustellen werden auch absatzlos arbeitende Stetigmischer angewendet.

Bibliographische Details für Betonmischmaschine
Seitenname: Betonmischmaschine
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:21 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Betonmischmaschine&oldid=112560
Seiten Version ID: 112560
 
Bindemittel
Bindemittel, Bautechnik: Stoffe, die Festkörperpartikel untereinander und häufig auch mit dem Untergrund verbinden. Als Bindemittel werden ebenso die verbindenden Stoffe in Klebstoffen, Dichtungsmassen u. a. bezeichnet. Das Abbinden (Erhärten) kommt durch physikalische Vorgänge oder chemische Reaktionen zustande. Anorganische Bindemittel sind pulverförmige, mit Wasser zu verarbeitende Stoffe, hydraulische Bindemittel (z. B. Zement) erhärten an der Luft oder unter Wasser, Luftbindemittel erhärten nur an der Luft. Organische Bindemittel sind z. B. Alkyd- und Epoxidharze, Bitumen.

Bibliographische Details für Bindemittel
Seitenname: Bindemittel
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:26 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Bindemittel&oldid=112944
Seiten Version ID: 112944
 
Bruchstein
Bruchstein, von Felsen abgesprengter, unbearbeiteter Naturstein.

Bibliographische Details für Bruchstein



 
DampfsperreDampfsperre, Bautechnik: eine vorwiegend bei Umhüllungskonstruktionen verwendete vollständig oder nahezu dampfundurchlässige Schicht (physikalisch als Dampfbremse bezeichnet). Dampfsperren sind z. B. Bitumendachpappen, Metall- oder Kunststofffolien.

  • Bibliographische Details für Dampfsperre
  • Seitenname: Dampfsperre
  • Autor: Meyers Lexikonverlag
  • Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
  • Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
  • Aktuelles Datum: 10 August 2008 15:03 UTC
  • Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Dampfsperre&oldid=169349
  • Seiten Version ID: 169349



 
DichtungsstoffeDichtungsstoffe, Sperrstoffe zur Abdichtung (Dichtung) gegen meist von außen auf ein Bauwerk einwirkendes Wasser. Zu den Dichtungsstoffen gehören Dichtungsbahnen und Dichtungsfolien aus Dachpappen, Kunststoffen, Dichtungsmassen und NE-Metallen, Dichtungsanstriche und Spachtelmassen auf bituminöser oder Kunststoffbasis zur flächenhaften Abdichtung sowie Dichtungsmassen (Vergussmassen) und Dichtungsprofile zur Fugenabdichtung. Dichtungsstreifen aus Gummi, Schaumgummi, Schaumstoff, Filz oder federndem Metall zur Abdichtung gegen Gase (Luft), Lärm, Staub werden z. B. in Tür- und Fensterfalze eingelegt.

Bibliographische Details für Dichtungsstoffe
 
DrahtputzwandDrahtputzwand, auch Rabitzwand genannt (nach dem Erfinder C. Rabitz), leichte Trennwand (mindestens 5 cm dick) aus einem Rundstahl-Drahtgerippe, auf dem Drahtgewebe als Putzträger befestigt ist, und beiderseitigem, fugenlosem Putz; auch in Form einer Zwischendecke verwendet. Die feuersichere Drahtputzwand, inzwischen durch Trockenbau abgelöst (Gipskartonplatten), wird nach wie vor im Denkmalbereich eingesetzt. Decken in Rabitzbauweise wurden auch als akustische Maßnahme für die Ausschallung eines Zuhörerraumes eingesetzt.

Bibliographische Details für Drahtputzwand
 
DrahtziegelgewebeDrahtziegelgewebe, Drahtgeflecht mit Tonkörpern, die an den Kreuzungspunkten aufgepresst und dann gebrannt sind; dient als Putzträger.

Bibliographische Details für Drahtziegelgewebe
 
Dämmstoffe
Dämmstoffe, Bautechnik: poröse Stoffe mit niedriger Rohdichte, die meist in Form von Matten, Platten oder Schüttungen zur Wärmedämmung (Kälteschutz) und/oder zur Schalldämmung (Vermeidung der Entstehung von Schallschwingungen, Verminderung ihrer Übertragung) dienen. Als organische Dämmstoffe werden Holzprodukte (Holzspan- und Holzfasererzeugnisse) und Kunstharzschäume (Schaumstoffe) sowie auch Kork, Torf, Stroh, Seegras, Kokosfasern genutzt. Anorganische Dämmstoffe sind Kieselgur, Blähperlit, Blähglimmer, Schaumsand und -glas. Die Wärmedämmung poriger Stoffe beruht auf dem Anteil eingeschlossener Luftteilchen.

 

Bibliographische Details für Dämmstoffe

 
Dämmung
Dämmung, das Dämmen, Eindämmen; im Hochbau: Abschirmung gegen störende Einwirkung, meist durch Wärmedämmung und/oder Schalldämmung (Dämmstoffe).

Bibliographische Details für Dämmung


 
Faserzement

Faserzement, Gemisch aus organischen Fasern, synthetischen Bewehrungsfasern und Zement sowie von Zuschlagstoffen(Bindemittel, Luftporenbildner) unter Zugabe von Wasser; Faserzement ist Rohprodukt für die Herstellung von Faserzementplatten, Faserzementrohren. Ein Warenzeichen für Produkte aus Faserzement ist Eternit®.

Bibliographische Details für Faserzement

 
FugeFuge [mittelhochdeutsch vuoge »Verbindungsstelle«], Zwischenraum zwischen aneinanderstoßenden Bauteilen; zum Ausgleich von Längenänderungen durch Temperaturschwankungen, Quellen, Setzen oder Schwinden des Baumaterials werden Trennfugen oder Dehnungsfugen angeordnet.

Bibliographische Details für Fuge (Bautechnik)
 
Hochbau
Hochbau, das Errichten von Gebäuden, deren Hauptnutzungszonen über dem Erdboden liegen (im Unterschied zum Tiefbau). Es wird zwischen dem von Architekten entworfenen, durch das Baugewerbe auszuführenden einfachen Hochbau und dem von Ingenieuren konstruierten und durch die Bauindustrie auszuführenden Ingenieurhochbau unterschieden. Arten der Ausführung sind u. a. Backsteinbau, Betonbau, Fertigbauweise, Glasbau, Großtafelbau, Holzbau, Lehmbau, Leimbau, Nagelbau, Skelettbauweise, Stahlbau, Steinbau.

Bibliographische Details für Hochbau
Seitenname: Hochbau
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 24 Mrz 2008 01:59 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Hochbau&oldid=156106
Seiten Version ID: 156106

 
Isolierstoffe
Sammelbezeichnung für Materialien zur Isolation gegen Feuchtigkeit, zur Wärmedämmung, zur Schalldämmung oder -dämpfung sowie im engeren Sinn gegen elektrischen Strom.

Bibliographische Details für Isolierstoffe


 
KältebrückeKältebrücke, Bautechnik: Teil einer wärmeisolierenden Wand oder Decke von Gebäuden, der eine im Vergleich zur Umgebung höhere Wärmeleitfähigkeit besitzt und deshalb aus geheizten Räumen überdurchschnittlich viel Wärme abzieht. Durch mögliche Kondenswasserbildung im Bereich der Kältebrücke kann die Bausubstanz beschädigt werden.

Bibliographische Details für Kältebrücke
 
Laminat
Laminat das, Bautechnik: mehrschichtiger Bodenbelag aus Trägerplatte, Dekorpapier mit Holz- oder Steinreproduktion und abriebfester Melaminharzbeschichtung.

Bibliographische Details für Laminat
Seitenname: Laminat
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:29 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Laminat&oldid=128305
Seiten Version ID: 128305
 
LeichtbauLeichtbau, die Anwendung besonderer Baustoffe (Leichtbaustoffe), Bauweisen und Bauformen (Hohlprofile, Sandwichbauweise) bei der Konstruktion tragender Elemente im Hoch-, Fahrzeug-, Ingenieur- und Maschinenbau. Mit ihr wird große Tragfähigkeit bei geringer Masse erreicht, z. B. bei Flugzeugzellen, selbsttragenden Karosserien im Kraftfahrzeugbau, Brücken mit Kastenträgern aus Stahlblechen.

Bibliographische Details für Leichtbau
 
Leichtbaustoffe
Leichtbaustoffe, Bau- und Werkstoffe mit vergleichsweise geringer Dichte, verwendet im Leichtbau. Sie bestehen zumeist aus leichten, porösen anorganischen (Bims, Blähton, Kieselgur u. a.) oder organischen Materialien (Kork, Torf u. a.) oder sind aus diesen Materialien und Bindemitteln geformt. Weitere Leichtbaustoffe: geschäumte Stoffe, Glas-, Holz- und Mineralwolle sowie Leichtmetalle (z. B. Aluminium, Titan).

Bibliographische Details für Leichtbaustoffe


 
Lochsteine
Lochsteine, Mauersteine mit senkrecht zur Lagerfläche verlaufenden Hohlräumen; sie bieten bessere Wärmedämmung als Vollsteine.

Bibliographische Details für Lochsteine
Seitenname: Lochsteine
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:31 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Lochsteine&oldid=183037
Seiten Version ID: 183037
 
MassivbauMassivbau, Bauweise, bei der die Tragwerke aus Mauerwerk, Natur-, Kunststein oder (Stahl-)Beton hergestellt werden und eine hohe Rohdichte aufweisen.

Bibliographische Details für Massivbau
 
Niedrigenergiehaus
Niedrigenergiehaus, keine genormte, aber üblicherweise für Häuser mit einem jährlichen Energieverbrauch unter 100 kWh/m2 verwendete Bezeichnung. Bei einem Niedrigenergiehaus soll die Zufuhr von nichterneuerbarer Energie minimiert werden. Richtungweisend für die Entwicklung energieeffizienter Gebäude waren seit Beginn der 1970er-Jahre Architekten und Bauphysiker in Skandinavien (z. B. Korsgaard »zero-energie-house«, 1974), den USA (1976, z. B. Shick »super-insulated house«) und Kanada (z. B. Shutcliff »Saskatchewan Conservation House«, 1981). Das bekannteste in Deutschland entwickelte Modell (»Philips Experimentierhaus«, 1974, Aachen) fand wegen seiner wenig ansprechenden Architektur jedoch keine große Akzeptanz. Im Gegensatz zu der in Amerika und Skandinavien verbreiteten schlichteren Bauweise (z. B. kleine Fenster) setzte sich in Deutschland die Solararchitektur als Trend durch. Kennzeichnend für Niedrigenergiehäuser sind: kleine Oberflächen im Verhältnis zum umbauten Raum, geringe Transmissionswärmeverluste durch sehr gute Isolierungen, Vermeidung von Wärmebrücken, sorgfältige Abdichtung aller Fugen, Südorientierung der Fensterflächen. Daneben werden Solarkollektoren zur Wärmegewinnung für Heizung und Brauchwasser, Solarzellen zur Erzeugung elektrischer Energie sowie die Verlustwärme elektrischer Geräte genutzt. Die Deckung des Restwärmebedarfs erfolgt vorzugsweise durch Wärmepumpen. Eine Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses ist das Passivhaus.

Bibliographische Details für Niedrigenergiehaus



 
OSB
OSB [Abkürzung für englisch oriented strand board], plattenförmiger Holzwerkstoff, der aus langen, schmalen, ausgerichteten Holzspänen (Strands) unter Zusatz von Bindemitteln hergestellt wird; eine spezielle, mehrschichtige Spanplatte.

Bibliographische Details für OSB (Baustoffe)


 
Putz
Putz, bei Bauwerken an Wand- oder Deckenflächen einlagig oder mehrlagig aufgetragene Deckschicht. Eine obere Putzlage wird als Oberputz, darunterliegende Putzlagen werden als Unterputz bezeichnet. Durch grobkörnige Zuschlagstoffe und die Putzweise kann die Oberfläche gestaltet werden, z. B. bei Kratzputz, Rauputz oder Spritzputz.

Bibliographische Details für Putz

  • Seitenname: Putz
  • Autor: Meyers Lexikonverlag
  • Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
  • Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
  • Aktuelles Datum: 24 Mrz 2008 03:14 UTC
  • Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Putz&oldid=151970
  • Seiten Version ID: 151970

 
Puzzolane
Puzzolane [nach dem Fundort Pozzuoli], Bautechnik: vulkanische Tuffe, die wegen ihrer latent hydraulischen Eigenschaft als Zusatzmittel für bestimmte Mörtel- und Betonarten verwendet werden. Mit dem Zusatz von Puzzolan wird der freie Kalk im Mörtel durch die Kieselsäure der Puzzolane in Calciumsilicate umgewandelt.

Bibliographische Details für Puzzolane
Seitenname: Puzzolane
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 20:51 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Puzzolane&oldid=151979
Seiten Version ID: 151979
 
Rohbau
Rohbau, der erste Abschnitt einer Bauausführung, der den konstruktiven (tragenden) Teil des Gebäudes sowie Schornsteine, Brandwände, Treppen und Dachkonstruktion umfasst. Nach Vollendung wird der Rohbau durch die Baubehörde geprüft (Rohbauabnahme).

Bibliographische Details für Rohbau
Seitenname: Rohbau
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:33 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Rohbau&oldid=134531
Seiten Version ID: 134531
 
Sockel
1) Bautechnik: a) unterster sichtbarer Teil eines Gebäudes, der außen mit einem wetterbeständigen Baustoff verkleidet ist; oft durch ein Sockelgesims abgesetzt; b) das Postament, auf dem ein Standbild, eine Säule u. a. steht.

Bibliographische Details für Sockel




 
Terrasse
Bautechnik: offene befestigte Plattform am Erdgeschoss eines Hauses (meist zum Garten hin orientiert), auch auf Flachdächern (Dachterrasse).

Bibliographische Details für Terrasse


 
Terrazzo
Terrazzo [italienisch] der, seit der Antike bekannter, fugenloser, geschliffener Betonestrich aus Natursteinsplitt und gefärbtem Mörtel; dient auch als Wandbelag und zur Herstellung von Terrazzoplatten.

Bibliographische Details für Terrazzo


 
Traufe
Traufe, die waagerechte Unterkante eines schrägen Daches, an der die Dachrinne angebracht ist.

Bibliographische Details für Traufe


 
Unterzug
Unterzug, Bautechnik: Träger zur Aufnahme darüberliegender Einzel- oder Streckenlasten.

Bibliographische Details für Unterzug


 
Verputz
Verputz, Bautechnik: angeworfener (»Bewurf«), abgezogener und geglätteter Mörtel als Deckschicht am Rohbau. (Putz)

Bibliographische Details für Verputz


 
Wand
Wand, flächiger, vertikaler Raumabschluss. Nach der statischen Beanspruchung unterscheidet man u. a. tragende und nicht tragende Wände, nach der Lage bezüglich des Gebäudes Außen- und Innenwände, nach der Funktion Trenn- und Brandwände.

Bibliographische Details für Wand (Häuserbau)




 
Wärmeschutz
Wärmeschutz, Wärmedämmung, Reduzierung der Wärmeleitfähigkeit mithilfe von Dämmstoffen, der Wärmestrahlung durch Reflexion an spiegelnden Flächen oder der Wärmekonvektion durch evakuierte Zwischenräume.

Bibliographische Details für Wärmeschutz


 
Zement
Zement [von lateinisch caementum »Bruchstein«], zur Herstellung von Beton und Mörtel verwendetes, auch unter Wasser erhärtendes (hydraulisches) Bindemittel, das durch Brennen von Kalk und Ton beziehungsweise von Mergel mit geeigneter Zusammensetzung und anschließendes Vermahlen des Zementklinkers entsteht. Außer durch die Zusammensetzung des Zementklinkers können die Eigenschaften des Zements durch Zusätze variiert werden; die Zusammensetzung, Eigenschaften und Bezeichnung der Zementarten sind genormt: Portlandzement enthält außer gemahlenem Zementklinker zwischen 3 und 5 % Gips oder Anhydrit. Hüttenzement, Eisenportlandzement und Hochofenzement werden durch gleichzeitiges Vermahlen von Zementklinker, granulierter Hochofenschlacke (sogenannter Hüttensand) und etwas Gips beziehungsweise Anhydrit hergestellt. Trasszement enthält neben Zementklinker 30 % Trass und etwas Gips beziehungsweise Anhydrit; mit Trasszement hergestellter Beton besitzt eine hohe Wasserdichtigkeit und wird daher v. a. im Wasserbau verwendet. Sulfathüttenzement (Gipsschlackenzement) besteht aus tonerdereichem Hüttensand, bis 5 % Portlandzement und Gips oder Anhydrit; er hat eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen sulfathaltige Wässer. Sonderzemente sind u. a. Ölschieferzement, Suevittrasszement, Trasshochofenzement und Tonerde(schmelz)zement, der durch Schmelzen von Kalkstein und Bauxit hergestellt wird (nicht für tragende Bauelemente aus Beton/Stahlbeton zugelassen).

Bibliographische Details für Zement
Seitenname: Zement
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 20:54 UTCPermanente
URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Zement&oldid=175577
Seiten Version ID: 175577
 


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Bauunternehmen Peschel
         -Meisterbetrieb-


Uwe Peschel
Hermann - Löns - Str. 16a
01809 Heidenau

Tel:     03529 - 52 91 57
Fax:    03529 - 52 97 85
Mobil:  0172 - 958 7888
Email:  Bauunternehmen Peschel