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Begriffserklärung rund um den Bau und Bauablauf
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Es sind 13 Einträge im Glossar.
Seiten: 1
Begriff Definition
Bauakustik
Bauakustik, Lehre von der Schallausbreitung in Gebäuden in Form von Luft- und Körperschall; befasst sich mit Messverfahren zur Beurteilung des Schallschutzes von Bauteilen und der Entwicklung von Bauelementen mit hohem Schallschutz.

Bibliographische Details für Bauakustik
Seitenname: Bauakustik
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:07 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Bauakustik&oldid=111603
Seiten Version ID: 111603


 
Baukeramik
Baukeramik, Erzeugnisse aus gebranntem Ton, mit oder ohne Glasurüberzug, als Ziegeleierzeugnis (Mauer-, Decken-, Dachziegel, Klinker, Dränrohre, Terrakotten), als Steingut und Steinzeug (Wand- und Bodenfliesen, Spaltplatten, Kanalisationsrohre) und als Porzellan (Sanitärkeramik). – Schon die altorientalische Kunst verwendete plastisch geformte Ziegelsteine am Bau sowie Fayenceplatten, ornamentierte Kacheln und farbige Reliefziegel (Babylon, Susa). In Griechenland und Etrurien gingen keramische Firstziegel, Traufplatten und Metopen der Ausführung dieser Bauteile in Marmor voraus. Eine hohe Blüte erreichte die Baukeramik in der islamischen Kunst, in der norddeutschen Backsteingotik und im 15. Jahrhundert in Florenz (farbig glasierte Reliefs von L. und A. della Robbia). Zu den hervorragendsten Werken in Deutschland gehört die Fassade des Fürstenhofes in Wismar (Mitte 16. Jahrhundert). In der Form der Wandverkleidung durch Fliesen erreichte die Baukeramik noch eine späte Blüte im 17. und 18. Jahrhundert in den Niederlanden. In der modernen Architektur werden großformatige keramische Platten zur Fassadenverkleidung verwendet.

Bibliographische Details für Baukeramik
Seitenname: Baukeramik
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 24 Mrz 2008 02:30 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Baukeramik&oldid=111664
Seiten Version ID: 111664

 
Bauleistungen
Bauleistungen, die zur Herstellung oder Instandhaltung eines Bauwerkes erforderlichen Bauarbeiten (Baulose), einschließlich Lieferung von Baustoffen und Bauteilen; technische und rechtliche Regelungen enthält die Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB).

Bibliographische Details für Bauleistungen
Seitenname: Bauleistungen
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:11 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Bauleistungen&oldid=11167 1
Seiten Version ID: 111671
 
Baunormen
Baunormen, in Deutschland die vereinheitlichten Festlegungen nach DIN für Bauteile und Baustoffe, für Planung, Entwurf, Vorbereitung und Ausführung der baulichen Anlagen sowie für den Bautenschutz.

Bibliographische Details für Baunormen
Seitenname: Baunormen
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:12 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Baunormen&oldid=111705
Seiten Version ID: 111705
 
Baustahl
Baustahl, Sammelbezeichnung für unlegierte oder niedrig legierte Stähle mit charakteristischer Zugfestigkeit und Streckgrenze, die als Konstruktionswerkstoff in der Bautechnik (z. B. zur Bewehrung) in Form von Profilen, Stäben und Flachstahl verwendet werden.

Bibliographische Details für Baustahl
Seitenname: Baustahl
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 24 Mrz 2008 02:34 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Baustahl&oldid=111717
Seiten Version ID: 111717


 
Baustoffe
Baustoffe, Sammelbezeichnung für Stoffe zur Fertigung von Bauteilen und Bauwerken. Natürliche Baustoffe werden aus natürlichen Vorkommen gewonnen, u. a. Bauholz, Kies, Sand, Naturstein, Lehm. Künstliche Baustoffe werden aus Rohstoffen durch Wärme- oder chemische Behandlung hergestellt, z. B. Stahl, Zement, Glas, Keramik (Baukeramik).

Bibliographische Details für Baustoffe
Seitenname: Baustoffe
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 24 Mrz 2008 02:36 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Baustoffe&oldid=111718
Seiten Version ID: 111718

 
Bautenschutz
Bautenschutz, Maßnahmen zum Schutz von Bauwerken und Baustoffen gegen schädliche chemische und physikalische Einflüsse, v. a. durch Dämmstoffe und Sperrstoffe.

Bibliographische Details für Bautenschutz
Seitenname: Bautenschutz
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:14 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Bautenschutz&oldid=111720
Seiten Version ID: 111720
 
Bauweise
Bauweise, Verfahren und Methode der Bauausführung, z. B. im Stahlbetonbau die Schüttbauweise; im Städtebau die Anordnung der Bebauung eines Geländes, z. B. offene oder geschlossene Bauweise.

Bibliographische Details für Bauweise
Seitenname: Bauweise
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:16 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Bauweise&oldid=111724
Seiten Version ID: 111724
 
Beton

Beton [beˈtɔɳ, beˈtɔ̃, österreichisch beˈtoːn; französisch, aus lateinisch bitumen »Erdharz«] der, Baustoffgemenge aus Bindemitteln (z. B. Zement, Bitumen, Silikat, Ton), Zuschlagstoffen (z. B. Kies, Schotter, Splitt) und Wasser. Die Eigenschaften des Betons, wie hohe Druckfestigkeit, geringe Zugfestigkeit, Haftfähigkeit an Stahl, Witterungs- und Feuerbeständigkeit, sind abhängig von der Art und Güte der Bindemittel, der Oberflächenbeschaffenheit und Kornform der Zuschlagstoffe, dem Wasser-Zement-Verhältnis (Wasserzementwert) und der Verdichtung. Nach der Rohdichte unterscheidet man Schwerbeton (über 2,8 t/m3), Normalbeton (2,0–2,8 t/m3) für den Tief-, Wasser- und Hochbau sowie Leichtbeton (unter 2,0 t/m3) mit hohem Gehalt an Luftporen, die durch leichte Zuschlagstoffe (Blähschiefer, -ton) eingebracht oder durch Gasblasen künstlich erzeugt werden. Man unterscheidet Frischbeton (noch nicht abgebunden) und Festbeton (abgebunden, erhärtet).

Leichtbeton ist wärmedämmend und wird für Außen- und Innenwände eingesetzt. Im Bauwesen wird unter Anwendung verschiedener Betonierverfahren auf der Baustelle hergestellter (Ortbeton) oder aus Fertigbetonanlagen in Spezialfahrzeugen zur Verwendungsstelle transportierter Beton (Transportbeton) verwendet: Stampfbeton wird erdfeucht eingestampft, Gussbeton über Rinnen geführt, Spritzbeton mit Druckluft durch Düsen gespritzt. Zur Erhöhung der Zugfestigkeit werden Stahleinlagen (Bewehrung) so in den Beton eingelegt, dass sie die Zugkräfte aufnehmen (Stahlbeton); dies ist nur möglich, weil Stahl und Beton eine annähernd gleiche Wärmedehnzahl aufweisen.

Bibliographische Details für Beton
Seitenname: Beton
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:18 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Beton&oldid=112557
Seiten Version ID: 112557
 
Betonbau
Betonbau [beˈtɔɳ−, beˈtɔ̃−], Bauweise, bei der unbewehrter Beton (im Gegensatz zum Stahlbetonbau) angewendet wird, z. B. bei Wohnbauten, Brücken aus reinen Betongewölben.

Bibliographische Details für Betonbau
Seitenname: Betonbau
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:19 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Betonbau&oldid=112558
Seiten Version ID: 112558
 
Betonmischmaschine
Betonmischmaschine [beˈtɔɳ−, beˈtɔ̃−], Maschine, die ein Gemisch aus Zuschlagstoffen, Zement und Wasser fertigt. Freifallmischer (Kipptrommel-, Durchlauf-, Umkehrtrommelmischer) arbeiten absatzweise. Durch einen Schrägaufzug werden Zuschlagstoffe und Zement in eine Mischtrommel eingefüllt, durch eine Abmessvorrichtung wird Wasser zugesetzt. Kleinere Mischer werden durch Schwenken entleert, größere meist durch Umsteuern der Drehrichtung und Entleerungsschaufeln. Auf Großbaustellen werden auch absatzlos arbeitende Stetigmischer angewendet.

Bibliographische Details für Betonmischmaschine
Seitenname: Betonmischmaschine
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:21 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Betonmischmaschine&oldid=112560
Seiten Version ID: 112560
 
Bindemittel
Bindemittel, Bautechnik: Stoffe, die Festkörperpartikel untereinander und häufig auch mit dem Untergrund verbinden. Als Bindemittel werden ebenso die verbindenden Stoffe in Klebstoffen, Dichtungsmassen u. a. bezeichnet. Das Abbinden (Erhärten) kommt durch physikalische Vorgänge oder chemische Reaktionen zustande. Anorganische Bindemittel sind pulverförmige, mit Wasser zu verarbeitende Stoffe, hydraulische Bindemittel (z. B. Zement) erhärten an der Luft oder unter Wasser, Luftbindemittel erhärten nur an der Luft. Organische Bindemittel sind z. B. Alkyd- und Epoxidharze, Bitumen.

Bibliographische Details für Bindemittel
Seitenname: Bindemittel
Autor: Meyers Lexikonverlag
Herausgeber: Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG
Datum der Ausgabe: 27 Februar 2007 15:31 UTC
Aktuelles Datum: 5 Mai 2008 21:26 UTC
Permanente URL: http://lexikon.meyers.de/index.php?title=Bindemittel&oldid=112944
Seiten Version ID: 112944
 
Bruchstein
Bruchstein, von Felsen abgesprengter, unbearbeiteter Naturstein.

Bibliographische Details für Bruchstein



 


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